Aktuelles

Seit 01.01.2019: ‚Forschungsstelle für regionale Zeitgeschichte und Public History‘

Zum 01.01.2019 ist an der Europa-Universität Flensburg eine institutionelle Umbenennung wirksam geworden: Aus dem ‚Institut für schleswig-holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte‘ (IZRG) wurde die ‚Forschungsstelle für regionale Zeitgeschichte und Public History‘ (frzph). Dieser Wandel wird mit einstimmigen Beschlüssen getragen von Präsidium, Senat und Leitung der Forschungsstelle.

Hier finden Sie die ausführliche Presseerklärung.

Vortrag: Selbstbestimmungsrecht und ‚Staatsgebiet‘ Plebiscit Slesvig

Am Mittwoch, den 27.03.2019 hält Prof. Dr. Uwe Danker einen Vortrag im Rahmen der Veranstaltung "Grenzziehung 1920 - Vorbild für Europa?" des Landesverbandes der Geschichtslehrer Schleswig-Holsteins e.V. Die Veranstaltung findet in der A.P. Möller Skolen in Schleswig statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Historischer Lernort Neulandhalle: Eröffnung am 8. Mai 2019

Am 8. Mai wird der Historische Lernort Neulandhalle in Dieksanderkoog von Landtagspräsident Klaus Schlie und Bischof Gothart Magaard (Schleswig) eröffnet. Auf dem Außengelände entsteht derzeit eine dauerhafte und selbsterklärende Ausstellung zur fatalen NS-Propaganda und Volksgemeinschafts-Ideologie unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Uwe Danker.

 

Die aktuelle Medienresonanz finden Sie hier:

Dithmarscher Landeszeitung

Anzeiger

und Norddeutsche Rundschau

Uwe Danker/Jens-Peter Steffen (Hg.): Jochen Steffen. Ein politisches Leben.

Dieser Band versammelt reflektierende Beiträge über eine markante und durch und durch politische Persönlichkeit, die in den 1960er und 1970er Jahren in der Bundesrepublik nicht unerhebliche Bedeutung und als der "rote Jochen" Bekanntheit besessen hat. Es geht um den linken Journalisten, den sozialdemokratischen Berufspolitiker, den marxistischen Theoretiker und den missingsch sprechenden Kabarettisten Jochen Steffen.

Robert Bohn/Uwe Danker: Vom Matrosenaufstand in Kiel zur Deutschen Revolution. Quellen, Perspektiven und Handlungsspielräume

Aufständische Matrosen und sich solidarisierende Arbeiter führen in Kiel in der ersten Novemberwoche 1918 den Sturz des Wilhelminischen Kaiserreiches herbei. Dieser Sonderdruck zeichnet die dramatischen Geschehnisse quellennah Tag für Tag nach und bietet reichlich Stoff für eine differenzierte Betrachtung. Es geht dabei auch um die Perspektiven der Beteiligten - sowohl der Matrosen und Arbeiter als auch der Vertreter der Obrigkeit.